Fahrradsternfahrt Ruhr nach Essen 2.7.2017

Mobil ohne Auto

„Alles in Dortmund“

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Über Tausend sind gekommen ! Alles war bis ins Kleinste organisiert. Eine tolle Stimmung!

Unser Dank gilt allen, die sich an den Vorbereitungen beteiligt haben und die für den entspannten Ablauf gesorgt haben.
Zu nennen sind hier die Mitarbeiter im Sternfahrt-Team, einer offenen Gruppe, die sich über Doodle verabredet haben – als einzelne oder als Vertreter eines Verbandes oder einer Institution,  die als „Organisatoren“ in der Seitenleiste hier erwähnt sind.

Gabi Wysgol vom Umweltamt hat uns viele Türen geöffnet. Viele Personen aus der Verwaltung haben uns unterstützt. „Unterstützer“ haben mit organisiert – wie die AOK, die den Druck der Poster und Flyer übernommen hat. Große Unterstützung bekamen wir von MetropolradRuhr. Die DRK-Fahrradstaffel begleitete uns kostenlos, ebenso die Dobeq. Als Sponsoren seien der Agenda-Arbeitskreis Nachhaltige Mobilität der Stadt Dortmund, der ADFC-Dortmund und der VCD Dortmund-Unna genannt. Auch das Umweltamt übernahm einen Teil der Kosten. Das Tiefbauamt stellte kostenlos Sperr-Baken als Abstellbereich für die Fahrräder auf. Die DSW21 beteiligte sich kostenlos. Grafiker und andere Zulieferer machten Sonderpreise. VelocityRuhr ist Initiator der Sternfahrt und Einrichter dieses Web-Auftritts. Die Polizei hat die Strecke sehr kooperativ begleitet, u.a. mit der neuen Fahrradstaffel; und die Polizei beteiligte sich  mit der Verkehrswacht und zusammen mit dem ADAC sogar als „Aussteller“ des Abschussfestes. Dank auch an alle, die Flyer und Poster verteilt und in ihren Läden aufgehängt haben.

Insgesamt ist dieser Zusammenschluss für eine gute Sache, die auch Spaß machen sollte, allein ein großer Erfolg.
Aber nicht genug damit. Es geht ja nicht nur um eine bessere Infrastruktur zum Radfahren und um eine bessere Fahrradkultur. „Mobil ohne Auto“ meint ein Umdenken in der Verkehrspolitik, die auch Fußgängern, Behinderten mit Scootern, Kindern und Bahnfahrern zu gute kommt. Es muss Schluss sein mit Neubaugebieten, die nur mit dem Auto erreichbar sind, d.h. neue Ansiedlungen darf es nur an Bahntrassen geben, bzw. es sind neue Bahntrassen zu bauen oder zu reaktivieren, damit die Menschen nicht aufs Auto angewiesen sind.

Die politischen Parteien wollten wir als „Organisatoren“ nicht dabei haben, weil wir Zweifel hatten, ob mit der Mehrheit im Rat für unsere Anliegen zu rechnen sei.
Wir haben jetzt allen Ratsvertretern und der Öffentlichkeit gezeigt, dass solch eine öffentliche Demonstration für eine nachhaltige Welt machbar ist und Zustimmung findet. Die sich wiederholenden Naturkatastrophen sollten uns Mahnung sein und Anlass geben, die Lebensweise zu ändern.

Ihr Politiker in den Parteien, in den Bezirksvertretungen, im Rat – ihr habt etwas Gutes für euch, eure Familien und die Stadt getan, wenn ihr wie unser OB mitgeradelt seid. Und fasst euch jetzt ein Herz und organisiert 2014 mit uns zusammen eine Fahrradsternfahrt zu der – wie in Berlin – über 100 000 Radler kommen!

Nächste Fahrradsternfahrt im Ruhrgebiet 15. Juni 2014 – SAVE THE DATE!

Michael Hüttemann

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